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Teil 2 / Tör - Emmaboda

Ab Rügen ging es am Morgen früh auf die Fähre von Sassnitz nach Trelleborg. Dies kann ganz einfach von zu Hause online gebucht werden (http://www.scandlines.de).

Von der Fähre aus hat man schönen Blick auf die Kreidefelsen mit dem Königsstuhl (http://www.koenigsstuhl.com)

 

Das Ziel von diesem Tag war noch vor der Abfahrt nicht bekannt. Wir wollten einfach die Nacht an einem schönen See verbringen und falls möglich ein wenig fischen.

Nach der Überfahrt und in Schweden angekommen ging die Fahrt gleich weiter. Ich persönlich fahre sehr gerne in Schweden und freue mich immer über die vielen Seen links und rechts von den Strassen.

Nach einigen Fahrstunden haben wir uns für den See Tör entschieden für das Nachtlager. Dieser See liegt ca. 10km von Emmaboda entfernt wo alle Einkäufe getätigt werden können sowie die Fischerkarten gekauft werden können. Die Fischerkarten können gleich beim Bahnhof bezogen werden, der Standort haben wir auf der www.fischerkarte.ch markiert. Zusätzlich erhält man eine etwas spezielle Seekarte mit Angaben der Tiefe. Auch diese Karte haben wir auf der www.fischerkarte.ch verlinkt.

Zurück am See kam die Suche nach einem Plätzchen wo die Zelte gestellt, gefischt und gegrillt werden konnte. Es sollte nicht gerade sichtbar sein von der Strasse auch wen es in Schweden erlaubt ist durch das Allemansrätt (http://www.schweden-navigator.de/jeder.html) muss es ja nicht jeder gleich wissen wo wir sind.

Ja genau dieser Platz hat es uns angetan, ist ein Traum der See oder...

 

Wie schon geschrieben waren wir ja nicht gerade neben der Strasse halt eben „Da hinger dä Steinä“

Genau hier stand bereits das erste Zelt…

 

Da es schon eher spät war und wir hungrig, wurde gleich eine Grillstelle geschaffen und das letzte „schweizer“ Bier ins kühle Wasser gelegt. Es fehlten nur noch die Fische, da die Kartoffeln bereits mit Alufolie im Feuer lagen.

 

An diesem Platz war der See nicht wirklich tief und hatte sehr viele Seerosen, welche zwar schön sind jedoch gab es einige Hänger und kein Erfolg mit den Spinner.

Auf einmal raschelte es im Gebüsch und es kam ein Fischotter hervor der uns auf nur 2m Distanz beobachtete. Leider konnten wir kein Foto machen da er sich ein Spass daraus machte immer von der einen Seite zur anderen zu laufen sobald eine Kamera auf Ihn gerichtet war. Nach einiger Zeit verliess er uns. Er hatte wohl bemerkt, dass wir an diesem Tag keine Konkurrenz für Ihn sind.

Danach hatten wir auf unsere bewährte Methode umgestellt mit den kleinen Gummi-Fischli und siehe da, wir waren doch noch erfolgreich und hier die grössten unserer Fänge:

Nach dem Abendessen konnten wir die RUHE geniessen und uns auf den nächsten Tag freuen...   aber dies ist dann bereits Teil 3

Die Fische an diesem Platz haben wir mit unseren Haken an Bleioliven 15g mit Gummifischli gefangen. Manchmal reisse ich einfach einem Gummifisch die Flosse ab und benutze dann zwei Fischli, damit das ganze etwas länger und beweglicher scheint und das klappte sehr gut auf Barsch. Vorne ist manchmal ein Styropor-Kügeli eine gute Lösung je nach Einsatz.

Haken sind hier: Link

Bleioliven findet Ihr hier: Link

Und hier noch die Fischli: Link


 


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